Blog der Atanua Naturheilpraxis

Borreliose - die oft verkannte Multisystemerkrankung

Die Borreliose ist heutzutage keine seltene Erkrankung. Man geht davon aus, dass es mindestens 80.000 bis 100.000 Neuerkrankungen pro Jahr gibt. Damit gehört sie zu den häufigsten Infektionserkrankungen.

Borreliose ist eine bakterielle Infektionskrankheit die durch Borrelien (schraubenförmige Bakterien = Spirochäten) ausgelöst werden kann. Die Erkrankung kommt bei Menschen und Säugetieren vor und kann den ganzen Körper des Betroffenen befallen. Sie verläuft in verschiedenen Stadien ab und kann eine Vielzahl von Beschwerden hervorrufen, die nicht selten zu einem chronischen Verlauf führen.

Borrelien gibt es schon seit mehreren hundert millionen Jahren. Ein befallener Organismus kann mit der Borreliose als Einzelinfektion prinzipiell gut zurecht kommen und diese abwehren, ohne dass sie ihn über 
einen längeren Zeitraum schädigen kann. Es sei denn er ist bereits durch weitere Störquellen/ Einflüsse wie Übersäuerung, Umweltgiften, Viren z. B. Ebstein-Barr-Virus (Pfeiffersches Drüsenfieber), übermäßiger Stress, Medikamente, u. v. m. beansprucht. In diesen Fällen kommt es meist zum Ausbruch der Borreliose im Wirtsorganismus.

Aufgrund der schwierigen Diagnose dieser Krankheit wird sie oft erst Jahre nach der Erstinfektion - viel zu spät – erkannt, so dass die Borreliose bereits weit im Wirtsorganismus vorgedrungen ist. Um so schlimmer ist dies, weil man durch eine Früherkennung viele Schäden abwenden kann. Z. B. die eingeschränkte Arbeitsfähigkeit oder die Arbeitsunfähig wegen eingetretener Behinderung durch die vorangeschrittene Borreliose.

In der klassischen Schulmedizin verwendet man meist Antibiotika zur Therapie, die allzu häufig mit erheblichen Nebenwirkungen einhergeht ohne eine Gewissheit darüber, ob die über einen längeren Zeitraum konzentrierte Antibiotikaeinnahme letztendlich zielführend ist. In meiner Heilpraktikerpraxis verwende ich für Diagnose und Behandlung der Borreliose organismusschonende Gerätschaften als auch Heilmittel, die den Therapeuten vorbehalten und nicht für den häuslichen Bereich geeignet sind.

Zunächst sollte ein Therapeut dem Betroffenen gute körperliche Ausgangsvoraussetzungen für eine erfolgreiche Therapie verschaffen. Dazu ist es erforderlich den betroffenen Organismus annähernd in seinen natürlichen Gleichgewichtzustand zurück zu führen, bevor mit der eigentlichen Borreliosebehandlung intensiv begonnen wird. Es ist entscheidend, dass der Therapeut Kenntnis über den Krankheitsverlauf Borreliose als auch über bestehende Co-Infektionen hat, um effektiv therapieren zu können.

Bringt man den betroffenen Wirtsorganismus zu einem einigermaßen gut intakten Immunsystem, so unterstützt dies die Therapie. Durch die parallel zur Borreliose bestehenden Immunsystembelastungen – Co-Infektionen – können die Borrelien dem überbeanspruchten Wirtsorganismus weit reichende Schäden zuführen.

Diese Infektion sollte aufgrund Ihrer Komplexität und Analogie zu anderen bakteriellen Infektionen nur durch einen fachkundigen Therapeuten behandelt werden, um nicht wichtige Kriterien zu übersehen, so dass die Borreliose zu einer Multisystemerkrankung wird und viele Organe des Wirts in Mitleidenschaft zieht. Nur wer die Infektionskrankheit in ihrer Tücke versteht, kann an der Heilung effizient mitwirken.

Löwenherz-Honig

Eine wohltuende Köstlichkeit: Löwenherz-Honig

Zutaten
500 g flüssigen Blütenhonig
50 g gemahlener Zimt
50 g gemahlene Frucht des schwarzen Kardamons

Alle Zutaten gut mischen, in Gläser abfüllen und gut verschließen. Die Kräuter quellen im Honig einige Tage nach, so dass der Honig fest wird. 

Täglich einen Teelöffel langsam im Mund zergehen lassen - köstlich!
Therapeutische Wirkung bei regelmäßiger Anwendung:
Reguliert den Blutdruck, hilft gegen Prüfungsangst und Lampenfieber.

Mit den besten Grüßen für Ihre Gesundheit
Marion Klas . Heilpraktikerin

Neu in der Atanua Naturheilpraxis: Therapie mit Kräuterelixieren aus der Klosterheilkunde

Die Klosterheilkunde hat in Europa seit Jahrhunderten Tradition und ist aus der Naturheilkunde nicht mehr wegzudenken. Die Kräuter der Klostergärten werden auf unbehandelten Böden kultiviert, zum bestmöglichsten  Zeitpunkt geerntet und verarbeitet. Alleine dadurch erzielen diese eine hohe Wirkkraft. In meiner Heilpraktikerpraxis setzte ich reine Kräuterelixiere aus einem österreichen Kloster ein. Nach Anamnese und  bioenergetischen Test  werden die richtigen Mittel für jeden Patienten individuell ausgetestet – mit tollen Erfolgen!

Weitere Informationen erhalten Sie in der Praxis.

Natürliche Grippeprofilaxe mit Autovaccine

Die erste Grippewelle hat uns schon erreicht und es stellt sich die Frage:
Wie kann ich vorbeugen?
In meiner Naturheilpraxis biete ich meinen Patienten eine individuelle Immuntherapie mit Autovaccine an. Autovaccine sind Heilmittel aus körpereigenen Bakterien, die in einem speziellen Verfahren aufbereitet werden und als Arzneimittel z. B. oral oder nasal verabreicht werden. Durch die Anwendung dieser „helfenden Bakterien“ wird die Körperabwehr gestärkt, so dass sie effekitv auf Viren und Bakterien reagieren kann. Zudem sind Autovaccine gut verträglich.

Autovaccine und weitere Infos gibt es in der Atanua-Naturheilpraxis.

Mit den besten Grüßen für Ihre Gesundheit

Marion Klas . Heilpraktikerin

Vital und gesund durch Entsäuerung und Entgiftung

Vortrag
am Mittwoch, den 23.01.2008 um 19:30 Uhr
im Pfarrheim St. Peter und Paul, Pfarrstraße 12, 82140 Olching
Referentin: Marion Klas

Viele Krankheitsbilder entstehen u. a. durch Störfaktoren wie Umweltgifte, industriell hergestellte Nahrung, Nebenwirkungen von Medikamenten, sowie psychischen Belastungen. Dies führt im Organismus zu übersäuerung und Schlackenbildung - Nährboden für die Besiedelung von Bakterien, Viren, Pilze und Parasiten.

Der Vortrag zeigt Möglichkeiten auf, wie Sie mit einfachen und natürlichen Mitteln Ihren Organismus entsäuern und entgiften können, für mehr Vitalität und Gesundheit.

Eintritt: € 4,00

Alternative Behandlungsmethoden bei Allergie-Erkrankungen

Vortrag
am Montag, den 18.02.2008 um 19:30 Uhr
im Pfarrzentrum Zu den Hl. Schutzengeln, Pfarrer-Huber-Straße, 82223 Eichenau
Referentin: Marion Klas

Die Ursache für Allergien sind nicht Hausstaub, Tierhaare oder Pollen, sondern krankmachende Substanzen. Dazu gehören Umweltgifte, Schwermetalle, Impfblockaden und Elektrosmog. Sie schwächen das Immunsystem und können in Folge zu Allergien führen.

Im Vortrag werden naturheilkundliche kortisonfreie Therapieverfahren, sowie Hinweise zur Selbsthilfe aufgezeigt und erläutert.

Eintritt: € 4,00