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Ganzheitliche Borreliose-Behandlung

Die Geschichte der Lyme-Borreliose

Borrelia burgdorferi
Quelle: en.wikipedia.org, borrelia burgdorferi

Lyme-Borreliose wurde 1975 zum ersten Mal in den Vereinigten Staaten im Anschluss an einen mysteriösen Ausbruch von jugendlicher rheumatischer Arthritis in der Nähe der Gemeinde Lyme im Bundesstaat Connecticut erkannt. Der ländliche Standort des Lyme Ausbruchs und der Ausbruch von Krankheiten während des Sommers und im frühen Herbst deutete darauf hin, dass die Übertragung durch Zecken - Zeckenbiss - als Borreliose Ursache erfolgte. 1981 wurde der Wirkstoff der Lyme-Krankheit von Willy Burgdorfer entdeckt. Burgdorfer isolierte zum Genus Borrelia gehörende Spirochaeten (schraubenförmige Bakterien), die in den Eingeweiden der Schildzecke leben.

Die Tücken der Borreliose

Borreliose und andere durch Zecken übertragbare Krankheiten sind in der westlichen Welt nach AIDS die am schnellsten zunehmende Infektionserkrankung. Borreliose wird, auf Grund ihrer vielfälltigen Symtomatik, meist nicht rechtzeitig diagnostiziert und behandelt.

Borrelien haben die erstaunliche Fähigkeit das Immunsystem des Trägers auszuschalten und ihren Lebenszyklus weiterzuführen, unabhängig von dem ursprünglichen Infektionsweg. Die Spirochaeten der Borrelia nutzen verschiedene Möglichkeiten das Immunsystem seines Opfers zu umgehen:

  1. Sie können sich in den Substanzen und Zellen des Trägers verstecken, so dass sie für das Immunsystem des Trägers nicht erkennbar sind
  2. Sie können ihre Antigene mutieren lassen, und dadurch die Immunantwort des Trägers verändern

Neuere Untersuchungen von Borrelia burgdorferi zeigen, dass die Borrelien in mindestens drei verschiedenen Formen existieren:

  1. die extrazelluläre bakterielle Form: die bekannte Spirochaete (schraubenförmige Bakterien)
  2. die Sphaeroplasten-Form oder eine so genannte CWD (cell wall-deficient) - eine Form ohne Zellwand
  3. eine zystische Form

Wie machen Borrelien krank?

Im Prinzip entstehen die Krankheitssymptome durch die hohe Affinität der Borrelien zur kollagenen Faser. Sie können sich regelrecht in die Bindegewebsfasern "einschrauben". So kommt es vor allem im Bindegewebe (Kollagen) zu chronischen Entzündungsprozessen. Die Folge sind Gefäßentzündungen mit nachfolgenden Kapillarverschlüssen. Diese führen zu Störungen der Energieversorgung in den betroffenen Geweben. Die Borrelien können sich im Kollagen vermutlich teilweise dem Zugriff des Immunsystems entziehen. Dort sind sie auch für Antibiotika schlecht erreichbar.

Häufige Borreliose Symptome:

Während meist nur die bekannten Verlaufsformen mit schweren Lähmungen und Hauterscheinungen (Wanderröte) mit Borreliose assoziiert werden, sollte auch bei folgenden Symptomen an Borreliose gedacht werden:

chronische Müdigkeit

wiederkehrendes Fieber

Nachtschweiß

Absterben von Zähnen

Infektionen im Kiefer

lokale Lymphknotenschwellung

Gelenkschmerzen, Gelenksteifigkeit

Chronisch-degenerative Arthritis

Muskelschmerzen

Lebensmittelallergien

Alkohol-Unverträglichkeit

Herzrhythmusstörungen

Immunschwäche

Haarausfall

 

Chronische Neuro-Borreliose:

Gesichtsteillähmung

Geräuschüberempfindlichkeit

Nervenschmerzen

Doppelsehen

Libidoverlust

Stimmungsschwankungen

Denkstörungen

Probleme bei der Wortfindung

Wesensveränderung

 

Therapeutische Vorgehensweise bei Borreliose in der Atanua-Naturheilpraxis

1Borreliose Diagnose/Borreliose Test:

Austesten der verschiedenen Borrelien-Formen

Austesten der Therapieblockaden, wie z. B. Geopathie, Elektrosmog, Narben etc.

Austesten der Umweltblockaden, wie z. B. PCB, Formaldehyd, Schwermetall etc.

Austesten der Immunblockaden, wie z. B. Impfblockaden, virale Belastungen (Sekundärinfektionen), Mykosen, Farbstoffe, Parasiten etc.

Austesten der Ausscheidungswege (Darm, Haut, Leber, Niere, Lymphe)

 

2Borreliose Therapie/Borreliose Behandlung:

Auflösung aller Blockaden

Anregung der Ausscheidungswege

Behandlung der Sekundärinfektionen

Therapie der Borreliose

 

Eingesetzte Therapieverfahren:

Laserakupunktur, Frequenztherapie, Phytotherapie, Homöopathie, Nährstofftherapie und Ernährungsumstellung.

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