Atanua Naturheilpraxis · Bahnhofstraße 34 · 82347 Bernried am Starnberger See · Fon +49 (0) 81 58/91 64 008 · Kontakt
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Lyme-Borreliose wurde 1975 zum ersten Mal in den Vereinigten Staaten von Amerika im Anschluss an einen mysteriösen Ausbruch von jugendlicher rheumatischer Arthritis in der Nähe der Gemeinde Lyme im Bundesstaat Connecticut erkannt. Der ländliche Standort des Lyme Ausbruchs und der Ausbruch von Krankheiten während des Sommers und im frühen Herbst deutete darauf hin, dass die Übertragung durch Zecken - Zeckenbiss - als Borreliose Ursache erfolgte. 1981 wurde der Wirkstoff der Lyme-Krankheit von Willy Burgdorfer entdeckt. Burgdorfer isolierte zum Genus Borrelia gehörende Spirochaeten (schraubenförmige Bakterien), die in den Eingeweiden der Schildzecke leben.
Borreliose und andere durch Zecken übertragbare Krankheiten sind in der westlichen Welt nach AIDS die am schnellsten zunehmende Infektionserkrankung. Borreliose wird, auf Grund ihrer vielfälltigen Symtomatik, meist nicht rechtzeitig diagnostiziert und behandelt.
Borrelien haben die erstaunliche Fähigkeit das Immunsystem des Trägers auszuschalten und ihren Lebenszyklus weiterzuführen, unabhängig von dem ursprünglichen Infektionsweg. Die Spirochaeten der Borrelia nutzen verschiedene Möglichkeiten das Immunsystem seines Opfers zu umgehen:
Sie können sich in den Substanzen und Zellen des Trägers verstecken, so dass sie für das Immunsystem des Trägers nicht erkennbar sind
Sie können ihre Antigene mutieren lassen, und dadurch die Immunantwort des Trägers verändern
Neuere Untersuchungen von Borrelia burgdorferi zeigen, dass die Borrelien in mindestens drei verschiedenen Formen existieren:
die extrazelluläre bakterielle Form: die bekannte Spirochaete (schraubenförmige Bakterien)
die Sphaeroplasten-Form oder eine so genannte CWD (cell wall-deficient) - eine Form ohne Zellwand
eine zystische Form
Im Prinzip entstehen die Krankheitssymptome durch die hohe Affinität der Borrelien zur kollagenen Faser. Sie können sich regelrecht in die Bindegewebsfasern "einschrauben". So kommt es vor allem im Bindegewebe (Kollagen) zu chronischen Entzündungsprozessen. Die Folge sind Gefäßentzündungen mit nachfolgenden Kapillarverschlüssen. Diese führen zu Störungen der Energieversorgung in den betroffenen Geweben. Die Borrelien können sich im Kollagen vermutlich teilweise dem Zugriff des Immunsystems entziehen. Dort sind sie auch für Antibiotika schlecht erreichbar.
Während meist nur die bekannten Verlaufsformen mit schweren Lähmungen und Hauterscheinungen (Wanderröte = Erythema migrans) mit Borreliose assoziiert werden, sollte auch bei folgenden Symptomen an Borreliose gedacht werden:
chronische Müdigkeit
wiederkehrendes Fieber
Nachtschweiß
Absterben von Zähnen
Infektionen im Kiefer
lokale Lymphknotenschwellung
Gelenkschmerzen, Gelenksteifigkeit, Gelenkknacken
schmerzende Sehnen, Achillessehnenverdickung
rheumatische Beschwerden
Bandscheibenvorfall
Carpaltunnelsyndrom
Chronisch-degenerative Arthritis
Muskelschmerzen
Benommenheit
Lebensmittelallergien
Alkohol-Unverträglichkeit
Kaffee-Unverträglichkeit
Herzrhythmusstörungen
Immunschwäche
Haarausfall
u. v. m.
Gesichtsteillähmung
Geräuschüberempfindlichkeit
Nervenschmerzen
Doppelsehen
Bindehautentzündung
Libidoverlust
Stimmungsschwankungen
Depressionen
Denkstörungen
Probleme bei der Wortfindung
Wesensveränderung
u. v. m.
Kann das Immunsystem eines mit Borrelien infizierten Körpers die Bakterien nicht selbst bekämpfen, müssen die Ursachen hierfür ermittelt werden. Das "Milieu" in den Organen in denen sich die Borrelien festgesetzt haben wird so therapiert, dass die Borrelien keine Überlebensmöglichkeit haben und absterben. Dieser Vorgang sollte immer unter therapeutischer Aufsicht mit individuell ausgetesteten Mittel erfolgen!
Borreliose Diagnose/ Borreliose Test:
Austesten der verschiedenen Borrelien-Formen und deren Lokalisation der betroffenen Organe
Austesten der Umwelt- und Therapieblockaden, wie z. B. Schwermetalle (z. B. Amalgam), Elektrosmog, Narben etc.
Austesten der Immunblockaden, wie z. B. Impfblockaden, Belastung durch Medikamente, Mykosen (Pilzbesiedelung), etc.
Austesten evtl. vorhandener Sekundärinfektionen (Epstein-Barr-Virus; Chlamydien; Mycoplasmen, etc.)
Borreliose Behandlung:
Auflösung aller Blockaden
Anregung der Ausscheidungswege
Behandlung der betroffenen Organe
Behandlung der Sekundärinfektionen
Ausleitung- und Entgiftung
Therapie der Borreliose
Laserakupunktur, Frequenztherapie, Phytotherapie, Homöopathie, Nährstofftherapie, Pneumatische Pulsationstherapie und Ernährungsumstellung.
Kurze Vorabinformation zur ganzheitlichen Borreliose-Therapie sowie Termine unter Telefon: 0 81 58/9164008.
Abend- sowie Wochenendtermine sind nach Absprache möglich.
Für Patienten mit weiter Anreise biete ich Blocktermine an.