Atanua Naturheilpraxis · Bahnhofstraße 34 · 82347 Bernried am Starnberger See · Fon 08158/9073-856 · Kontakt
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Lyme-Borreliose wurde 1975 zum ersten Mal in den Vereinigten Staaten im Anschluss an einen mysteriösen Ausbruch von jugendlicher rheumatischer Arthritis in der Nähe der Gemeinde Lyme im Bundesstaat Connecticut erkannt. Der ländliche Standort des Lyme Ausbruchs und der Ausbruch von Krankheiten während des Sommers und im frühen Herbst deutete darauf hin, dass die Übertragung durch Zecken - Zeckenbiss - als Borreliose Ursache erfolgte. 1981 wurde der Wirkstoff der Lyme-Krankheit von Willy Burgdorfer entdeckt. Burgdorfer isolierte zum Genus Borrelia gehörende Spirochaeten (schraubenförmige Bakterien), die in den Eingeweiden der Schildzecke leben.
Borreliose und andere durch Zecken übertragbare Krankheiten sind in der westlichen Welt nach AIDS die am schnellsten zunehmende Infektionserkrankung. Borreliose wird, auf Grund ihrer vielfälltigen Symtomatik, meist nicht rechtzeitig diagnostiziert und behandelt.
Borrelien haben die erstaunliche Fähigkeit das Immunsystem des Trägers auszuschalten und ihren Lebenszyklus weiterzuführen, unabhängig von dem ursprünglichen Infektionsweg. Die Spirochaeten der Borrelia nutzen verschiedene Möglichkeiten das Immunsystem seines Opfers zu umgehen:
Neuere Untersuchungen von Borrelia burgdorferi zeigen, dass die Borrelien in mindestens drei verschiedenen Formen existieren:
Im Prinzip entstehen die Krankheitssymptome durch die hohe Affinität der Borrelien zur kollagenen Faser. Sie können sich regelrecht in die Bindegewebsfasern "einschrauben". So kommt es vor allem im Bindegewebe (Kollagen) zu chronischen Entzündungsprozessen. Die Folge sind Gefäßentzündungen mit nachfolgenden Kapillarverschlüssen. Diese führen zu Störungen der Energieversorgung in den betroffenen Geweben. Die Borrelien können sich im Kollagen vermutlich teilweise dem Zugriff des Immunsystems entziehen. Dort sind sie auch für Antibiotika schlecht erreichbar.
Während meist nur die bekannten Verlaufsformen mit schweren Lähmungen und Hauterscheinungen (Wanderröte) mit Borreliose assoziiert werden, sollte auch bei folgenden Symptomen an Borreliose gedacht werden:
chronische Müdigkeit
wiederkehrendes Fieber
Nachtschweiß
Absterben von Zähnen
Infektionen im Kiefer
lokale Lymphknotenschwellung
Gelenkschmerzen, Gelenksteifigkeit
Chronisch-degenerative Arthritis
Muskelschmerzen
Lebensmittelallergien
Alkohol-Unverträglichkeit
Herzrhythmusstörungen
Immunschwäche
Haarausfall
Gesichtsteillähmung
Geräuschüberempfindlichkeit
Nervenschmerzen
Doppelsehen
Libidoverlust
Stimmungsschwankungen
Denkstörungen
Probleme bei der Wortfindung
Wesensveränderung
Borreliose Diagnose/Borreliose Test:
Austesten der verschiedenen Borrelien-Formen
Austesten der Therapieblockaden, wie z. B. Geopathie, Elektrosmog, Narben etc.
Austesten der Umweltblockaden, wie z. B. PCB, Formaldehyd, Schwermetall etc.
Austesten der Immunblockaden, wie z. B. Impfblockaden, virale Belastungen (Sekundärinfektionen), Mykosen, Farbstoffe, Parasiten etc.
Austesten der Ausscheidungswege (Darm, Haut, Leber, Niere, Lymphe)
Borreliose Therapie/Borreliose Behandlung:
Auflösung aller Blockaden
Anregung der Ausscheidungswege
Behandlung der Sekundärinfektionen
Therapie der Borreliose
Laserakupunktur, Frequenztherapie, Phytotherapie, Homöopathie, Nährstofftherapie und Ernährungsumstellung.