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LYME-BORRELIOSE BEI KINDERN

Borreliose Therapie für Kinder – ohne Antibiotika, schmerzfrei und wirkungsvoll

Borreliosetherapie Kinder
Quelle: Pixelio

Borreliose – eine bakterielle Infektionskrankheit
Borreliose wird auch Lyme-Borreliose oder Lyme-Krankheit genannt und ist eine Infektionskrankheit mit schraubenförmigen Bakterien „Borrelia burgdorferi".

Ansteckung, Übertragungsweg
Die Borrelien werden meist durch infizierte Zecken sowie durch Insekten wie z. B. Mücken und Bremsen übertragen.

Mögliche Borreliose-Symptome bei Kindern:

Frühstadium (wenige Tage bis Wochen):

ringförmig ausbreitende Hautrötung rund um die Einstichstelle
(Erythema migrans = Wanderröte) bei ca. 40 % aller Betroffenen

grippeähnliche Beschwerden

harte Schwellung und Rötung am Ohrläppchen, an der Brustwarze oder im Genitalbereich (Borrelienlymphozytom)


Folgestadium (Monate bis Jahre):

einseitige Gesichtslähmung (Faciallähmung)

Müdigkeit

Übelkeit

Appetitlosigkeit

Gewichtsverlust

Kopfschmerzen

Rückenschmerzen

graue Hautfarbe

 
Spätstadium (Monate bis Jahre):

meist einseitige Gelenkschmerzen; oft am Kniegelenk mit Bewegungseinschränkung

neurologische Ausfälle

Organbefall (eher selten)


Die einzelnen Krankheitsstadien sind nicht immer eindeutig voneinander abgrenzbar und können schnell ineinander übergehen.

Weiterführende Erläuterung zu den Krankheitsstadien:

Frühstadium:  Nach ein bis vier Wochen kann sich um die Biss- und Stichstelle ein roter Kreis zeichnen, der sich nach aussen ausbreitet (Erythema migrans = Wanderröte). Diese wandernde Röte kann an anderer Stelle wiederkehren und von selbst verschwinden. Die Entstehung der Rötung zeigt, dass der Organismus die Borrelien nicht gleich nach der Infektion abtöten konnte. Selten kommt es in diesem Stadium zu einer harten Schwellung und Rötung am Ohrläppchen, an einer Brustwarze oder im Genitalbereich (Borrelienlymphozytom). Wird die Borreliose nicht behandelt kann die Schwellung lange bestehen bleiben.

Folgestadium: Nach Monaten bis Jahren treten bei ca. 10 % aller infizierten Kinder entweder die Symptome des ersten Stadiums erneut auf, oder es treten neurologische Symptome des zweiten Stadiums - auch ohne vorangegangener Symptomatik - auf.

Befallen die Borrelien das Nervensystem (Neuroborreliose), entsteht bei Kindern meistens eine einseitige Gesichtslähmung (Faciallähmung). Wenn das zentrale Nervensystem betroffen ist können Kinder auch an einer einschleichenden Meningitis erkranken. Dieser Krankheitsverlauf beginnt eher unauffällig. Die betroffenen Kinder ziehen sich zurück, essen weniger und verlieren Körpergewicht. Sie leiden häufig an wiederkehrenden Kopf- und Rückenschmerzen und ihre die Haut erscheint grau. Die Nackensteife ist dann nur sehr schwach ausgeprägt.

Spätstadium: Monate bis Jahre später werden bei Kindern in selten Fällen die Gelenke von den Borrelien befallen. Es entwickeln sich Gelenkschmerzen (in der Regel an einem Kniegelenk = Monoarthritis), die meist mit einer starken Schwellung verbunden sind. Das Gelenk ist nur eingeschränkt bewegbar. Die Schwellung kann sich spontan zurückbilden oder wiederkehren und ggfs. chronisch werden.

Bei unbehandelten Patienten breiten sich rheumatische Beschwerden auf einzelne große Gelenke aus. Nervenschmerzen und neurologischen Störungen treten verstärkt auf. Sehr selten sind bei Kindern weitere Organe (z. B. das Herz) betroffen.

Allgemein gilt: Eine Erkrankung an Borreliose ist bei Kindern und Jungendlichen gut erkennbar. Chronische Verläufe sind bei gezielter Behandlung eher selten.

Die schulmedizinische Borreliose Diagnose und Therapie bei Kindern:

Besteht aufgrund der typischen Symptome Verdacht auf Boreliose, wird meistens eine Blutuntersuchung mit Antikörperbestimmung (IgM & IgG) vorgenommen. Bei Befall des Nervensystems evtl. zusätzlich eine Untersuchung des Gehirnwassers (Liquoranalyse). Die Zeit der Antikörperbildung im Blut kann bis zu 8 Wochen dauern. Es bildet allerdings nicht jeder Infizierte Antikörper. Darum ist diese Diagnoseart oft nicht ausreichend.

Zur Behandlung von Borreliose wird Antibiotika verordnet. Im Frühstadium erfolgt meist die orale Gabe in Tablettenform oder Säften in einem Zeitraum über 4-6 Wochen. Im Anschluss daran - im zweiten und dritten Stadium - für ca. 8 Wochen intravenöse Spritzen oder Infusionen.

Die ganzheitliche Borreliose Diagnose und Therapie bei Kindern in meiner Heilpraktiker-Praxis:

Wenn sich das junge Immunsystem des Kindes einer Borreliose nicht selbst erwehren kann, befinden sich in der Regel weitere Krankheiten und Störfaktoren im Organismus, die das Immunsystem oft überfordern. Hierzu zählen unter anderem Reaktionen auf Impfungen, Zahnversiegelungen, Fehlernährung, vorrausgegangenen Infektionskrankheiten, Allergien, Neurodermitis, Asthma bronchiale und psychische Belastungen.

Diese Störfaktoren sowie die Stadien der Borrelieninfektion werden kinesiologisch getestet. Dies ist ein völlig schmerzfreier und zuverlässiger Muskelkontraktionstest. Sind die Störfaktoren diagnostiziert wird eine individuelle Therapie festgelegt. Diese beinhaltet u. a. Frequenztherapie, Laserakupunktur, Homöopathie, Phythotherapie (pflanzliche Arzneimittel) und ggfs. eine Ernährungsumstellung. Vorteil dieser Therapiemethoden ist, dass es keine weitere Immunschwächung durch Antibiotika gibt, sondern vielmehr das Immunsystem des Kindes gestärkt wird. Die Borreliose und evtl. Störfaktoren im Organismus werden erfolgreich eleminiert. Die angewandten Therapieverfahren sind völlig schmerzfrei und werden von den Kinderorganismen ausgesprochen gut angenommen.

In der Naturheilkunde benötigt die Borreliosebehandlung nur wenige Wochen bis sich der Erfolg einstellt. Sie ist zusätzlich durch ihre gute Verträglichkeit mit einer stetigen körperlichen Besserung ohne unerwünschte Nebenwirkungen verbunden.

Wie Eltern helfen können:
Bei Zeckenbiss ist die Zecke möglichst rasch mit einer speziellen Zeckenzange (Apotheke) zu entfernen. Auf keinen Fall dürfen Öl, Alkohol oder andere „Hausmittel“ auf die Zecke geben werden, weil sonst die Zecke infektiöses Sekret in die Bisstelle absonden kann.
Bei auffälligen Mücken- und Bremsenstichen ist die Einstichstelle sofort zu kühlen und ggfs. mit einer Zwiebel oder mit Teebaumöl zu benetzen. Diese Methoden wirken antibakteriell und entzündungshemmend.

Entwickeln sich die vorgenannten Symptome sollten Sie umgehend einen Arzt oder Heilpraktiker aufsuchen. In der Naturheilkunde gibt es wirkungsvolle Sofortmittel die eine Infektion vorbeugen können. Diese müssen jedoch individuell ausgetestet werden.

Ist Ihr Kind bereits an Borreliose erkrankt, sollte das Kind vom Leistungsdruck entlastet werden. Erfahrungen haben gezeigt, dass gerade Kinder die schulisch, pupertär oder auch familiär stark belastet sind durch entsprechende Entlastung und Ruhephasen wesentlich schneller und wirkungsvoller genesen.

Für Fragen rund um die ganzheitliche Borreliose-Therapie bei Kindern in meiner Heilpraktiker-Praxis stehe ich Ihnen gerne telefonisch zur Verfügung. Telefon: 08158/9073-856